


Hintergrund der Reihe „Wandelnde Perspektiven“ ist die Idee, die gewohnte Symmetrie gedrechselter Arbeiten in Teilen aufzubrechen.
Es entsteht eine besondere Formensprache, deren Komplexität und Wandelbarkeit sich dem Betrachter nicht zwangsläufig auf den ersten Blick vollständig erschließt.
Je nach eingenommener Perspektive entfernt sich das Objekt, kaum merklich, dann immer klarer von seiner ursprünglichen, asymmetrischen Form, wird symmetrisch, gleichseitig, kehrt zurück zu seinem Ausgangspunkt.
Die handwerkliche Umsetzung der einzelnen ist Entwürfe an enorm aufwändige und präzise Arbeitsprozesse gebunden.
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